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Veröffentlicht am von Briard Sally

Seit zwei Tagen können wir leider keine Bilder hochladen, Overblog sei Dank. Deshalb dachte ich mir ich schreibe etwas mit dem wir uns in den letzten Wochen sehr beschäftigen aber eigentlich noch keine wirkliche Lösung gefunden haben. Vielleicht habt ihr ja Ideen oder Vorschläge. Falls ihr euch erinnert wurde Sally neulich von einem bösartigen American Staff attackiert. Seit dieser Begegnung ist ihr Verhalten anders. Sie steuert auf den Hund zu, legt den Körpervorderteil zur Spielaufforderung auf den Boden und streckt den Hintern in die Höhe, typisch Briard. Kaum kommt aber der andere friedliche Hund auf sie zu rennt sie laut schreiend weg und begiebt sich dann hinter uns um sich zu verstecken. Kommt der friedliche Kollege näher wird noch lauter geschrieen und nach ihm geschnappt. Bei manchen Hunden vergeht das nach einer Weile spielen, bei anderen nicht. Wobei das Verhalten ALLER bis dato äußerst friedlich war und Keiner sich aus der Ruhe bringen ließ. Wir haben nun etwas bedenken, dass sie durch diese Hysterie irgendwann wirklich gebissen wird. Das schlimme daran ist, dass wir eigentlich dachten sie sei sehr gut sozialisiert. Sally hatte Kontakt mit vielen Hunden und es konnte keiner zu groß zu klein oder zu abschreckend sein. Und jetzt, Angst,  Angst vor Allem und Jedem. Der einzige Vorteil, sie will keine Pferde mehr jagen.

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Emils Frauchen 03/18/2010 08:41


Versucht etwas die Spannung aus den Hundebegnungen rauszunehmen. Nicht erwartungsvoll stehenbleiben, nichts zu Sally sagen, einfach entspannt weitergehen als ob nichts wäre.  Gar nicht auf
ihre Hysterie reagieren. Dann würde ich immer versuchen ein Stück zusammen mit einem netten, unaufdringlichen Hund zu laufen, bis sich die Situation sichtlich normalisiert.
Ihr müsst versuchen Sally mit Eurem Verhalten "Normalität" zu signalisieren.
LG Birgit


Marina 03/18/2010 06:39


Ich kann mich Isi und Anjs nur anschließen. Viel Kontakt zu bekannten, netten Hunden und auf keinen Fall bedauern und gut zureden.
Allerdings wirds sicher ein Weilchen dauern, bis sie im Umgang mit fremden Hunden wieder sicher wird. Aber so ist das nun mal in der Hundeerziehung: negative Erlebnisse ausbügeln dauert halt immer
seine Zeit.

Viele Grüße
Marina


Diva 03/18/2010 06:19


Das ist manchmal wirklich sehr ärgerlich, was ein blödes ERlebnis auslösen kann.
Ich würde auch erstmal versuchen Kontakt zu Hunden zu haben die sie sehr gut kennt.
Das nicht bedauern, ist sehr wichtig.
Bei Emma ist das auch so, wenn sie noch bedauert wird , macht es das alles noch viel schlimmer.
Vielleicht kann man sie auch mit einenm Spielzeug ablenken das sie ganz toll findet.
Da ist jetzt wirklich eure Geduld gefragt.
Habt ihr den Staff den nochmal gesehen?
L.G. Anjs


Isi 03/17/2010 23:00


Ach Sally,
du brauchst jetzt unbedingt mit dir gut bekannten Hunden Kontakt, damit du das blöde Erlebnis wieder vergisst. Ganz wichtig ist, dass deine Leute dich nicht bedauern oder gut zureden, wenn du dich
hinter ihnen verstecken willst. Sie sollen dich gar nicht beachten.
Liebes Wuffi Isi,
die sich in letzter Zeit auch schon jeden Abend über Overblog geärgert hat


Sally 03/17/2010 21:25


Hello Rain

No, I don't think so. I think we will have a lot of fun.

Nice woooh
Sally