Der Popopuhler

Veröffentlicht am von Briard - Blog Sally


Gestern musste ich wieder zum Popopuhler. Er hat in meine Ohren geschaut und gemeint, es würde schon besser gehen, und wir sollen doch in zwei Wochen wiederkommen. Dem einzigen, dem es von mal zu mal besser geht, ist sein Geldbeutel. Ich hab Pappi geraten auch Popopuhler zu werden, dann kann er mir viel mehr Spielsachen kaufen. Außerdem erleichtern einem Spielsachen die Tatsache, dass man sie nicht davon abhalten kann, einem aber auch in jede Körperritze zu linsen. Und das stets mit viel zu kalten Fingern. Brrrrr.


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Sally 11/12/2008 19:09

Wir haben auch relativ viel abgelegt, so für das erste Jahr. Wir haben auch schon über eine Versicherung nachgedacht, aber hier wird man automatisch nach 9-10 Jahren, je nach Rasse, nicht mehr versichert und fällt aus der Versicherung raus. Und das bei einer Mindestanfangsrate von 45 Euros. Lächerlich. Insofern man ja jede Behandlung im Vorhinein anmelden muss, dann wird entschieden wieviel sie bezahlen und ob überhaupt, jedoch in Summe nicht mehr als 600 Euro. Aber nicht für eine Behandlung. Die Aufteilung wird dann individuell vorgenommen. HAHA wie lustig. D.h. man kommt immer billiger weg, wenn man das Geld selber anspart.

Liebes WUUUH
SAlly

Emil 11/12/2008 11:19

Wir stopfen den Popopuhlern seit Jahren viel Geld in den Rachen, aber bekommen dafür noch nicht mal eine richtige Diagnose. Oder wir bekommen von 5 Popopuhlern 5 verschiedene Verdachts-Diagnosen, die sich im Nachhinein alle als falsch entpuppen. Gerade ja wieder live erlebt....
Entnervt,
Emil